Die Osloer Oper. Ein Symphonieorchester. Der philharmonische Chor von Oslo. Und Kaizers Orchestra! Das konnte eigentlich nur gut werden. Wurde es aber nicht, sondern … wahnsinnig, genial, atemberaubend, bezaubernd, grandios, pompös und unbeschreiblich! Und da es unbeschreiblich war, ist der Bericht also jetzt vorbei … =;-)

Na gut, okay, vielleicht doch nicht. *g* Ich hatte zwei Konzerte eingeplant – so ein Norwegentrip muss sich ja auch lohnen -, und dann kündigten Kaizers noch ein Nachmittagskonzert an, bei dem die DVD aufgezeichnet wurde. Also standen für mich in gerade mal 36 Stunden in Norwegen sage und schreibe drei Konzerte auf dem Programm … Was die ganze Sache zwar ein wenig stressig (hier noch mal ein dickes “Hallo” an alle, die ich nur kurz im Vorbeigehen grüßen konnte – sorry!), aber nicht weniger toll machte. Die drei Konzerte waren natürlich sehr sehr ähnlich, da man mit so einer riesigen Produktion die Spontaneität runterschrauben muss, daher gibt es auch nur einen Bericht für alle drei Konzerte – Freitagabend, Samstagnachmittag und Samstagabend. Unterschieden haben die Konzerte sich hauptsächlich in der Stimmung sowie ein wenig in den Ansagen. In meinen Augen war das Samstagabend-Konzert ganz klar das allerbeste von der Stimmung her – kein Wunder, es war ja auch das erste, das ausverkauft war. Und vermutlich war auch der Alkoholpegel schuld – der Jackal vermutete zumindest während des Konzertes, dass er vielleicht das ein oder andere Glas zu viel … oder dass WIR das ein oder andere Glas zu viel … an irgendwas muss es doch liegen, wenn ALLE Ansagen zum Schreien komisch sind? *g*

Das Freitagskonzert stand dem aber kaum nach! Nur das DVD-Konzert war ein bisschen schwächer, fand ich, was sicher größtenteils am Publikum lag. Vorne saßen einige kleine Kinder, was an sich natürlich nett ist, aber für die Stimmung vielleicht nicht das Allerbeste. Mittendrin versuchte der Jackal sich an einer Kinder-Ansage, befand dann allerdings, dass er so was ja nicht kann und Hellraizer darin viel besser ist – der brachte dann auch ein “Gutsi gutsi gutsi” zustande, bevor er den Kleinen erklärte, wer denn das Sagen hat (und zwar der Markt – Markedet bestemmer *g*). Kurz darauf imitierte Janove beim Tanzen das kleine Mädchen, das direkt vor ihm stand – das war natürlich lustig, aber eben nicht unbedingt der Stimmung zuträglich, fand ich.

In meiner “Rangliste” steht also das DVD-Konzert ganz unten, aber keine Sorge – die DVD wird ganz sicher genial. Die anderen Konzerte waren nur NOCH besser. Das Publikum noch lauter und enthusiastischer, und die Band noch souveräner. Und alle drei Konzerte waren wohl besser als die Eröffnungskonzerte – die Premiere soll verständlicherweise ein wenig unsicher gewesen sein, und am zweiten Tag spielte Janoves Stimme nicht so ganz mit. Nach einem Pausentag wurde dann also am Freitag frisch aufgespielt, die DVD-Aufnahme souverän gemeistert und dann zum Abschluss des Samstages noch einer draufgesetzt. Hach. =:-)

Jetzt aber nach all dem Vorgeplänkel auch mal zum Konzert an sich. =;-) Los ging es mit Omen, der vor dem Vorhang vorbeilief und das Publikum mit einem wohlwollenden Nicken begrüßte. Dann hob sich der Vorhang, und … wow! Eine Riesenbühne, vorne die Band, hinten das Orchester, in der zweiten Hälfte an der Seite auch noch ein Chor. Orchester und Chor weiß geschminkt und altmodisch verkleidet, die Band wie gehabt (aber komplett ohne Ölfässer!), die Bühne ausgekleidet in rotem Samt (Oper halt *g*), Deko mit Kanone und Kinderwagen; selbst wenn mittendrin mal nichts auf der Bühne passieren würde, hätte man was zu gucken. Übrigens fand ich es überraschend, wie riesig der Unterschied zwischen den verschiedenen Plätzen war – und ausnahmsweise galt: je weiter hinten, desto besser! Wir saßen in den ersten beiden Konzerten nicht mal ganz vorne, sondern in der 2. bzw. 3. Reihe hinter dem Orchestergraben (wo es auch noch Sitzplätze gab), und obwohl die Sicht super war, war es eigentlich zu nah, um die ganze Bühne überblicken zu können. Nicht, dass das den Spaß am Konzert in irgendeiner Form getrübt hätte. *g* Unser Platz beim dritten Konzert, 10. Reihe mittig und knapp vor dem Mischpult, war dann absolut perfekt.

Los ging’s mit Aldri vodka, Violeta. Erst nur Omen allein am Klavier, dann kam (unter großem Applaus) die Band auf die Bühne, und dann (unter einem Jubel, den die Oper wohl sonst kaum kennt *g*) der Jackal. Und nach den ersten paar Zeilen hielt er erst mal das Mikro ins Publikum und ließ uns mitsingen – argh, und genau das war der Punkt, wo ich beim ersten Konzert irgendwie völlig verwirrt und unsicher wurde, weil das … ist doch die Oper, da singt man doch nicht mit?!? Kurz darauf machte der Jackal aber klar: “Det er jo bare Operaen!” – wo ist das Problem, es ist doch nur die Oper! Und nach ein paar Liedern hatte ich das dann auch begriffen. Das war keine Opernveranstaltung. Es war ein Kaizerskonzert. Schlicht und einfach. Ein Kaizerskonzert mit 50-köpfigem Orchester im Hintergrund. Woaaaah!

Aldri vodka kennt man ja in der Orchesterversion, und (bei allen Konzerten!) war ich bei dem Lied so mit der allgemeinen Stimmung und Atmosphäre beschäftigt, dass ich dazu gar nichts weiter zu berichten habe. *g* Es folgte Svarte katter & flosshatter. Das kennt man zwar live – aber NICHT mit Orchester. Und dementsprechend war das der Punkt, wo quasi sofort das Eis gebrochen war. Ich weiß gerade nicht, wie ich das beschreiben soll, außer mit “woooaaaah”, aber genau das war’s halt. Wooaaah. Und dann verzweifelt versuchen, irgendwie den Mund wieder zuzukriegen. Eindrucksvoll. Bombastisch. Wuchtig. Musik überall.

Bei Drøm videre, Violeta war dann wieder Mitsingen gefordert – interessanterweise nur bei den Abendkonzerten, bei der DVD-Aufnahme wäre das Publikum vielleicht nicht deutlich genug durchgekommen, keine Ahnung. Aber da war dann auch endgültig die “In der Oper darf man doch nicht mitsingen”-Regel vergessen. =:-)

Nach dem schönen Lied dann das hässliche: Det polaroide liv. Sicher kein schlechtes Lied, ich fand’s immer ganz nett, aber eben nur ganz nett. Bis Freitag. Verdammte Scheiße, ist das grandios oder was?! Der Jackal hopste wie von der Tarantel gestochen über die Bühne, legte mittendrin atemlos (okay, gespielt atemlos *g*) eine Kunstpause ein, bevor es weiter ROCKTE. Da war es dann doch schwierig, ruhig sitzen zu bleiben. Aber ruhig musste ja auch nicht sein. Dann halt Sitzpogo! Lustig auch der Teil, wo der Jackal “Gitarrensolo” brüllte, man von der Gitarre bei dem ganzen Solo aber nichts hörte, weil das Solo genauso auch vom kompletten Orchester gespielt wurde – und zwar lauter. *g*

Die Musik ging definitiv in die Beine. Mit der Folge, dass nach dem Lied jeder Schritt vom Jackal mit einem Orchesterschlag begleitet wurde, bis er sich auf seine Mikroständerfelge “rettete” und es von dort aus mehrfach vorsichtig austestete, wieder einen Fuß auf den Boden zu setzen. Zum Schreien komisch! Mein Lachflash am ersten Abend verhinderte sogar, dass ich mitbekam, dass das Gelächter eigentlich nur eingespielt war. Aber verdammt, das kam wirklich gut. Eine Idee vom Management: “Das wird lustig!” – oh ja, das war es!!

Siste dans als nächstes ist ja ein cooles Lied, war aber – da da das Orchester gar nicht mitspielt – nichts “Besonderes” in dem Umfeld. Ganz im Gegensatz zum darauffolgenden Tvilling! Der Jackal erklärte vorab, um was es in dem Lied geht, und um es dann auch während des Liedes zu verdeutlichen, tanzte mittendrin der Zwilling über die Bühne. Zuerst hinterm Schlagzeug (und damit wohl leider nur vom Rang aus richtig zu sehen), danach auch vorne durch die Band hindurch.

Nach dem – wie immer – tollen Tusen dråper regn folgte mein absolutes Überraschungshighlight des Abends: Markedet bestemmer! Ich mochte das Lied schon vorher, hab aber nicht allzu viel darin gesehen. Das änderte sich durch die Live-Version aber so was von! Schon der Anfang war super, viel Orchester, viel Gitarre, super Gesang. Und das Ende erst! Hellraizers Gitarrensolopart – absoluter Wahnsinn (und dazu der Hintergedanke, dass der Kerl vor ‘nem guten Jahrzehnt bei den ersten Auftritten nicht mal Gitarre spielen konnte … =:-o), dann das Orchester dazu, Flötensolo, Streicher … hach!! Ich weiß, “hach” hab ich schon mal geschrieben, aber es war halt einfach genau so! Irgendwann werde ich diese Gitarre heiraten. Und das Lied wird Trauzeuge.

Dann ging die Suche nach einem Schal im Publikum los. Beim ersten Konzert sollte er grün sein, beim zweiten war’s egal, und beim dritten flogen gleich drei Schals auf die Bühne. Allerdings ein Lied zu früh, ähem. Der Jackal gab auch brav zu, den ersten Fehler seiner Karriere gemacht zu haben. Killmaster: “Det måtte jo skje” – “Das musste ja passieren” … *g* Wie zu erwarten folgte danach Hjerteknuser, aber erst, nachdem wir uns ausführlich bei den jeweiligen Schalspendern bedankt hatten: “Danke xxx für den Schal, den Janove jetzt in die Luft werfen wird, und wenn er landet, beginnt das Lied” – das Ganze natürlich in Variationen. *g* Bei Hjerteknuser wurde natürlich wieder mitgesungen und Arme gewedelt, und auch das war sicher ein Anblick, den die Oper noch nicht oft erlebt hat. Und das Orchester sicher auch nicht – wobei hier noch gesagt werden muss, wie sehr die “bei der Sache” waren. Es war köstlich, mittendrin das Orchester zu beobachten. Alle waren am mitschunkeln, mitwedeln, rumhoppeln, es wurde im Takt aufgesprungen, das Instrument bearbeitet, Blödsinn gemacht – Entertainment pur.

Und genau damit ging’s auch weiter, und zwar mit dem White Russian! Ich gestehe, ich war ein wenig verwirrt, was das jetzt soll (und das lag nicht nur daran, dass manche Menschen im Anzug zwanzig Jahre älter aussehen *g*) – da kam ein Mensch im weißen Anzug auf die Bühne, trommelte auf sich rum und klatschte in die Hände. Cool und unterhaltsam, keine Frage, und das Publikum war schnell mit dabei und klatschte mit. Nur der Sinn verschloss sich mir ein wenig … vermutlich war der Hauptgrund simpel und einfach, Band und Orchester eine kurze Pause zu gönnen (denn 1:45 am Stück und mit nur kurzen Ansagen ist ja nun echt nicht ohne) und um den Gag “And on percussion: The White Russian!” unterbringen zu können. *g*

Es folgte I ett med verden und danach das Lied, mit dem die Trilogie anfing, nämlich Sju bøtter tårer er nok, Beatrice. Bei dem Lied bin ich ja immer taktverwirrt, aber auch das funktionierte wunderbar mit dem Orchester.

Danach wurde auf der Bühne noch mal aufgestockt: Oslos philharmonischer Chor (in Smokings und relativ “tot” geschminkt *g*) bezog Stellung am Bühnenrand, denn bei Satan i halsen wurde natürlich Verstärkung gebraucht! Eins meiner Lieblingslieder von Vol. III, aber scheinbar recht schwierig – von drei Versuchen klappte die Xylophonstelle nur einmal richtig, hehe. Glücklicherweise beim DVD-Konzert. =;-) Sonst war das Lied natürlich eindrucksvoll wie erwartet. Bei der Heavy-Metal-Stelle schrie der Jackal Omen mit dem Megaphon ins Ohr, die Gitarristen hingen über ihren Brettern, und das Orchester hielt sich die Ohren zu. Also, nee, letzteres nicht wirklich, aber es hätte gepasst. *g* Nur die Stimme von Janove im Mittelteil war nicht tief genug. Wie gesagt, eins meiner Lieblingslieder, da bin ich extra kritisch. Also, nachdem ich fertig bin mit schwärmen. *g*

Weiter ging’s mit dem Lied auf Vol. III, das ich kaum kenne, weil der Skip-Finger immer schneller ist: Perfekt i en drøm. Mir ist das Lied einfach zu langatmig und eintönig. So ganz konnte die Orchesterversion diesen Eindruck auch nicht wegzaubern, aber doch, es war ein ziemliches Gänsehautstück. Kronleuchter an der Decke, die Bühne ganz in dunkelblau/lila, Spot auf Janove, Streicher Streicher Streicher, Gesang. Man hätte Stecknadeln fallen hören können, so sehr hat einen das in den Bann gezogen – egal, ob man das Lied mag oder nicht. Stark.

Abgeschlossen wurde das Konzert dann mit Forloveren – ein perfektes Ende. Sofort danach stand der ganze Saal, die Band kam nach vorne, der Vorhang fiel, ein paar Verbeugungen, und weg waren sie. Während das Publikum die Oper auseinandernahm … so klang es zumindest. Wahnsinn. Aber voll und ganz verdient.

Die Zugabenpause war sehr lang (aber nun ja, wenn erst mal 100 Leute aufs Klo müssen *g*). Danach ging’s dann wieder wie zu Beginn los, mit Helge, der vor dem Vorhang auf die Bühne marschierte. Ein kurzes Winken zum Maestro, und dann kam sie: die Begravelsespolka.

Schon bei den ersten beiden Shows wurde sie in allen Berichten als das absolute Highlight hervorgehoben, und was soll ich sagen: Besser geht’s nicht. So was von bombastisch, mitreißend, umwerfend – und da außerdem natürlich alle noch vom Zugabe-Rufen standen (oder, wie beim DVD-Konzert, spätestens beim “All rise!” wieder aufstanden), war das auch das Stück, wo dann endgültig die Kaizers-Konzert-Stimmung da war. Vorher hätte das aber auch einfach nicht gepasst, dass alle aufstehen … was macht man denn, wenn gerade eine wunderbare Streicherstelle kommt? Blöd rumstehen? Dann doch lieber den einen oder anderen Rock-Teil im Sitzen durchstehen, bis es dann musikalisch absolut passt. Bei der Polka tat es das: Es wurde durchgehend mitgeklatscht, gesungen, gestampft. Und – Notiz am Rande – der Jackal/Publikum-Dialog “Kva syns du om meg?” / “*kreisch*” war auch köstlich. *g* Und dann kam auch noch der Steptanz. Hammer. Absoluter Wahnsinn.

Und damit auch eigentlich der einzige negative Punkt an den Konzerten (und das ist jetzt Jammern auf SEHR hohem Niveau *g*): Die Begravelsespolka war ZU gut. Der Rest des Konzertes war fantastisch, unglaublich gut. Und dann kam die Begravelsespolka und war noch mal um Welten besser – damit verblasst der Rest natürlich irgendwie ein bisschen. Beim ersten Konzert hatte ich nur hin und wieder kurz im Hinterkopf, dass ja noch die Begravelsespolka kommt, die so gut sein soll. Beim zweiten Konzert war dann ständig der Gedanke da: “Wow, super, und gleich kommt noch die Begravelsespolka, YAY YAY YAY” – und beim dritten Mal nach der Polka die Erkenntnis: “Eigentlich könnten die den ganzen Abend nur immer und immer wieder Begravelsespolka spielen, besser geht es nicht”. Und das hat der Rest des Konzertes nicht verdient, weil der ja auch fantastisch war. Aber eben “nur” fantastisch, nicht FAENTASTISK!!

Danach musste das Publikum natürlich wieder “runtergebracht” werden, und das klappte mit Sekskløver (inklusive Bandvorstellung) wunderbar. Ein wunderschöner Ausklang … bevor dann wieder die Oper zerlegt wurde. Unglaublich! Natürlich kamen Kaizers mehrfach wieder zurück und ließen sich, den Arrangeur und Dirigenten, das Orchester und den Chor feiern. Bei einem der Konzerte ging übrigens der Vorhang wieder auf und alle “Kaizer” inklusive Dirigent hatten wild die Plätze getauscht; sehr amüsant. *g* Das Orchester schmiss seine Hüte in die Luft, “Violeta” tanzte noch mal und der Weiße Russe swingte, bis der Vorhang dann endgültig fiel und glückselige Zuschauer nach draußen strömten …

Hach. Sagte ich schon “hach”? =:-))

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I have also been to one of the concerts in the opera (on Saturday evening) and have uploaded some pictures: http://kleineanja.wordpress.com/2013/01/26/kaizerliches-heimspiel-oper-oslo/
The concert was so awesome! I can understand your "hach" :-)
kleine-anja (12.03.13)



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